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22.12.2014 : 14:22 : +0100

Rheinland-Pfalz und bundesweit: Demokratie und Kinderrechte

Landesdemokratietage dienen dem Austausch und der Weiterbildung rund um das Thema Beteiligung und aktives Mitwirken von Kindern und Jugendlichen an Schule und Unterricht sowie außerhalb der Schule. Auch Beteiligungsprojekte wie der undefinedUNICEF-JuniorBotschafter Wettbewerb können dort als erfolgreiches Beispiel für Engagement von Kindern und Jugendlichen vorgestellt werden: Denn Kinderrechte und der Einsatz als JuniorBotschafter können ganz konkret in Unterricht und Schule Platz finden.

In Rheinland-Pfalz ist der Landesdemokratietag zu einem fest etablierten Tag für Austausch und Weiterbildung rund um das Thema Partizipation und aktives Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Schule und Unterricht geworden. In diesem Jahr fand er bereits zum sechsten Mal statt. Unter dem Motto "Wege zu einer demokratischen Lernkultur" begrüßte Ministerpräsident Kurt Beck alle Teilnehmer am 22. September an der Georg-Forster-Gesamtschule in Wörrstadt. Aber auch andere Bundesländer folgen dem rheinland-pfälzischen Beispiel und richten einen eigenen Demokratietag aus.

Kinderrechte und Demokratie sind eng miteinander verbunden. Demokratie an der Schule bedeutet, dass die Meinung von Schülern und Schülerinnen gehört und geachtet wird, dass sie sich einbringen können und an Entscheidungen beteiligt werden. Dies stellt einen Beitrag zur Verwirklichung von Partizipationsrechten, die in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten sind dar.

Zahlreiche Institutionen und Initiativen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sowie Schüler und Schülerinnen kamen am rheinland-pfälzischen Demokratietag zusammen, um Erfahrungen, Ideen und Angebote rund um das Thema auszutauschen. Auch der UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb wurde als erfolgreiches Beispiel für Engagement von Kindern und Jugendlichen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vorgestellt.

Schulbildung umfasst neben der Vermittlung kognitiven Wissens ebenso das Vermitteln von sozialen und moralischen Kompetenzen. Bestenfalls beinhaltet sie auch eine umfassende Werteerziehung, die zur Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit von Schülern und Schülerinnen und deren Teilhabe an der Gesellschaft beiträgt. Der JuniorBotschafter für Kinderrechte kann zu einer solchen Werteerziehung und Qualifikation junger Menschen wichtige Impulse geben. Durch die Gelegenheit etwas zu tun und an der Gesellschaft teilzuhaben lernen Kinder und Jugendliche verantwortungsvolles Handeln – für sich und ihr Umfeld. Engagement für reale Probleme und für sie wichtige Themen machen die Schüler und Schülerinnen auf diese Weise zu ihrer „eigenen Sache“. Das motiviert und stärkt das Gefühl, etwas bewegen zu können. Sie erfahren dabei Anerkennung und Selbstwirksamkeit und lernen den Zusammenhang von Beteiligung und Verantwortungsübernahme, alles wichtige Zukunftskompetenzen in einer offenen demokratischen Gesellschaft aber auch für den Schulalltag.

Neben Rheinland-Pfalz finden auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen Landesdemokratietage statt und auch dort wird der JuniorBotschafter-Wettbewerb als erfolgreiches Beteiligungsprojekt für Schulen vorgestellt.

Mehr zum Landesdemokratietag in Rheinldan-Pfalz

Mehr zum Landesdemokratietag 2011 findet man unter undefinedwww.demokratietag-rlp.de.

Mehr zum Thema Kinderrechte und Demokratie

Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik informiert auf ihrer Webseite über demokratiepädagogisch relevante Themen - so auch über Kinderrechte. Mehr auf undefinedwww.degede.de

Termine

25.11. Landesdemokratietag Nordrhein-Westfalen
Termin: 9.00-16.00 Uhr, Karlschule, Hamm
Makista wird mit UNICEF einen gemeinsamen Workshop zum Thema "Kinderrechte in der Schule" anbieten. undefinedProgramm und Anmeldung 

25.11. Landesdemokratietag Hessen
Termin: 9.15-16.00 Uhr, Freiherr-vom-Stein-Schule, Fulda
Makista wird sich am Markt der Möglichkeiten mit einem Stand beteiligen. undefinedProgramm und Anmeldung

Baden-Württemberg und bundesweit: Netzwerk Service Learning - Lernen durch Engagement für Kinderrechte

Seit vielen Jahren ist das Projekt „Lernen durch Engagement - Service-Learning (LdE)“ der Freudenberg Stiftung sehr erfolgreich. Über 100 Schulen in allen Bundesländern setzen „Lernen durch Engagement“ um und sind Teil des LdE-Netzwerks. Der Gedanke hinter dem Projekt ist es, gesellschaftliches Engagement von SchülerInnen direkt mit fachlichem Lernen zu verbinden. Die Erfahrungen, die SchülerInnen beim Engagement für Andere machen, werden im Unterricht aufgegriffen, reflektiert und mit Unterrichtsinhalten verknüpft.

Bei den Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen im Netzwerk „Lernen durch Engagement“ und denen der „JuniorBotschafter für Kinderrechte“ gibt es viele Übereinstimmungen in der Zielsetzung und der Thematik. Beiden ist der Wille gemeinsam, etwas für das Gemeinwohl zu tun und aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft teilzuhaben. Junge Menschen sollen zur Reflexion über die eigene Situation und die anderer angeregt und zugleich motiviert werden, sich aktiv für die Umsetzung der Menschen- und Kinderrechte einzusetzen. Um mehr voneinander zu erfahren sowie spannende neue Projekte und Strategien kennenzulernen, möchten sich die Teams beider Programme austauschen. Unter anderem durch eine Zusammenarbeit in dem bundesweiten Multiplikatoren-Netzwerk „16eins für Kinderrechte“.

Im undefinedaktuellen LdE-Newsletter stellen das Lernen durch Engagement-Team der Freudenberg Stiftung und Makista Projektideen für die Umsetzung von Service-Learning im Bereich Kinderrechte vor und ermutigen die beteiligten Schulen, das Thema Kinderrechte in einem LdE-Projekt aufzugreifen und mit dem Fachunterricht entsprechend zu verknüpfen.

Aus dem LdE-Newsletter (August 2011):

"Der Bezug zu den Kinderrechten ist im Unterricht – gerade mit Hilfe von Lernen durch Engagement leicht herzustellen. Die Kinderrechte können zum Einstieg im Unterricht erarbeitet und anschließend in einer intensiveren Auseinandersetzung mit einem für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtigen Thema als LdE-Projekt umgesetzt werden - denkbar sind zum Beispiel:

  • In Gesellschafts- oder Sozialkunde lernen die SchülerInnen Kinderrechte kennen, behandeln Armut in Deutschland und in anderen Ländern, setzen sich mit der Lebenssituation von Straßenkindern auseinander und fertigen eine Wanderausstellung zu Kinderrechten und Straßenkindern an, die sie  in anderen Schulen zeigen.
  • Im Sportunterricht sammelt, erfindet und erprobt die Klasse Sportspiele, bei denen, unabhängig von der Klassenzusammensetzung, auch Kinder mit Behinderungen mitmachen können. Gemeinsam mit einer Behinderteneinrichtung der Gemeinde organisieren die SchülerInnen einen Halbmarathon, den alle Kinder gemeinsam bewältigen. Jeder so viel und so schnell wie er kann – laufend, humpelnd, als Team von sehenden und blinden Kindern, im Rollstuhl etc.
  • Im Deutschunterricht informieren sich die SchülerInnen über die Lebenssituationen von Kindern in verschiedenen Ländern. Sie recherchieren in der Literatur, aktuellen Zeitungsberichten und im Internet zu dem Thema. Welche Kinderrechte werden in anderen Ländern häufig verletzt? Welche in Deutschland, in der eigenen Schule oder der eigenen Stadt? Anknüpfungspunkt können z.B. die verschiedenen Herkunftsländer der Kinder in der Klasse sein. Die SchülerInnen schreiben eigene Berichte über das, was sie herausgefunden haben, gehen damit an die örtliche Presse und entwickeln weitere Engagement-Ideen.
  • In Gesellschafts- oder Sozialkunde engagieren sich die SchülerInnen gegen Gewalt und Ausgrenzung. Sie erarbeiten Aktionen gegen Mobbing an der Schule und drehen z.B. einen Film zum Thema. Mit MitschülerInnen diskutieren sie über Lösungsvorschläge im Umgang mit dem Problem. Sie entwickeln gemeinsam einen Workshop, den sie in Jugendverbänden der Gemeinde oder anderen Schulen anbieten."

Mehr zu LdE

Der LdE-Newsletter erscheint regelmäßig und steht auf der Projekt-Webseite zum Download zur Verfügung. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Netzwerk und zum Thema Service-Learning. LdE-Newsletter abonnieren

Mehr Infos zum Netzwerk "Lernen durch Engagement" findet man unter www.servicelearning.de!

Mehr zum Thema Kinderrechte an der Schule

undefinedBroschüre "Kinderrechte machen Schule"

undefinedFortbildungsordner "JuniorBotschafter für Kinderrechte"

undefinedUnterrichtsmaterial "Praxis-Buch Kinderrechte"

Juli 2011

Nordrhein-Westfalen: JuniorBotschafterin 2011 engagiert sich weiter

Die 15-jährige Malin ist dieses Jahr von der UNICEF-Jury für ihr Engagement für die Seenormaden in Thailand zur JuniorBotschafterin des Jahres 2011 gewählt worden.

Acht Jahre lebte das Mädchen aus Köln mit ihrer Familie in Thailand. Dort hat sie von den Seenormaden erfahren: Sie werden von der thailändischen Regierung nicht als Staatsbürger anerkannt, da sie acht Monate des Jahres auf See verbringen und als Staatenlose nur eingeschränkte Rechte haben. Malin beschloss, sich für diese Menschen einzusetzen und half beim Bau eines Gemeindezentrums auf der Insel Koh Phi Phi. Wieder in Deutschland verzichtete sie auf Weihnachtsgeschenke und gestaltete stattdessen Poster und informierte Familie, Freunde und Bekannte über das Schicksal der Seenormaden, um so Spenden zu sammeln.

Malins Einsatz für die Seenormaden Thailands brach nach der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche jedoch nicht ab. Anfang Juni präsentierte sie ihre Aktion an der International School ST. GEORGE’S  in Köln vor der gesamten Lower School (Klassen 1 bis 6, ca. 150 Kinder). Dabei ging sie nicht nur auf die Lebensumstände der Seenormaden in Thailand ein, sondern erläuterte auch den Zusammenhang zu den Kinderrechten. Malin hob hervor welche Rolle der JuniorBotschafter-Wettbewerb für  ihre  Aktion gespielt hat und ermutigte die Schüler und Schülerinnen eigene Projekte zu organisieren und sich zu bewerben. Malin berichtete von dem Leben der Seenormaden und untermauerte ihre Erzählungen durch Fotos, die sie in Thailand gemacht hatte. Sichtbar berührt stellten die Kinder Fragen zum Leben der Seenormaden und zeigten sich sehr interessiert. Einer der Lehrer regte die Schüler und Schülerinnen dazu an sich zu überlegen wie sie Malins Projekt unterstützen können, um so Malins Aktion gemeinsam fortzuführen.

Malin's Bericht auf undefinedwww.younicef.de

An diesem guten Beispiel wird deutlich, dass der JuniorBotschafter-Wettbewerb einen nachhaltigen Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen hat, die mit ihren Aktion an ihm teilnehmen. Viele Projekte verlaufen nach der Preisverleihung nicht im Sande, sondern werden weiter fortgeführt oder sogar ausgebaut. JuniorBotschafter haben die Möglichkeit andere Kinder über ihre Projekte und somit über Kinderrechte zu informieren. Wie man an dem Beispiel von Malin erkennen kann, weckt die bei anderen Kindern oftmals das Interesse sich ebenfalls für Kinderrechte zu engagieren.

Juni 2011

Niedersachsen: Arbeitskreis Kinderrechte Wedemark

In der Wedemark (Region Hannover/ Niedersachsen) haben Kinderrechte einen hohen Stellenwert: Insgesamt acht Straßenschilder in Mellendorf führen - vom Schulzentrum bis zur Jugendhalle - seit dem Weltkindertag 2008 den Namenszusatz "Straße der Kinderrechte". Entlang der Straße stehen fünf zum Teil meterhohe Kunstwerke, die von 50 Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit erwachsenen Künstlern aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt wurden. Die Werke symbolisieren verschiedene Kinderrechte und zeigen Szenen aus dem Kinderalltag. Das Großprojekt wurde gemeinschaftlich von fünf Schulen über einen Zeitraum von zwei Jahren umgesetzt. Initiator ist der „Arbeitskreis Kinderrechte“ aus der UNICEF-Arbeitsgruppe Südheide, der Gemeindejugendpflege Wedemark, der Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark e.V. und der Hannoverschen Volksbank.

Im Jahr 2009 gewann die Aktion den Sonderpreis "Kinderrechte machen Schule" beim UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb. Seit dem arbeitet der Arbeitskreis Wedemark an einem Folgeprojekt:  Ziel von „Kinderrechte mal 16" ist, in jeder Wedemärker Ortschaft ein Kinderrechtskunstwerk zu installieren und diese miteinander zu verbinden. Natürlich gehört die „Straße der Kinderrechte" in Mellendorf mit dazu. „Kinderrechte mal 16" möchte die Kinderrechte in Form von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Anlehnung an die „Straße der Kinderrechte" in jede Ortschaft der Wedemark tragen und sie für jeden Bewohner sichtbar zu machen. Die Planer, Konstrukteure und Handwerker sollen Kinder und Jugendliche aus den Ortschaften sein, die gemeinsam mit bildenden Künstlern die entwickelten Modelle realisieren werden. Die Wedemärker Schulen (von den Grundschulen bis zu den weiterführenden Schulen) sowie die hiesigen Kirchengemeinden haben ihre Kooperation und Unterstützung zugesagt.

Mai 2011

Hessen: Kinderrechte-Aktion der Heinrich-Böll-Schule in Hattersheim

Als "kooperative Gesamtschule" arbeiten an der Heinrich-Böll-Schule in Hattersheim drei Schulzweige (Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweig) unter einem Dach zusammen. Im Mittelpunkt der pädagogischen Konzeption der HBS steht Individuelle Leistungsförderung und soziales Lernen. Bestimmte Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale möchte die Schule bei ihren Schülern besonders fördern: Selbstwertgefühl, Leistungsbereitschaft, Kritikfähigkeit und Urteilsvermögen, Fähigkeit und Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und Teamfähigkeit –  Aber auch die Umsetzung von Kinderrechten im Schulalltag ist seit September 2010 ein Ziel der engagierten Schule. Seit Ende letzten Jahres ist die HBS Modellschule für Kinderrechte in der Region Rhein-Main. Gemeinsam mit neun weiteren Schulen ist es ihr Ziel die Kinderrechte fest im Schulalltag zu verankern. An den Kinderrechte-Schulen gestalten Kinder und Jugendliche eigene Unterrichtsstunden und Projekte. Sie machen sich aber auch für die Verwirklichung ihrer Rechte im gesamten Schulalltag stark – z. B. in Klassenräten. Die Kinder lernen, verantwortungsbewusst mit ihren Mitschülern und Mitmenschen umzugehen und ihrer Werte und Rechte zu schätzen und zu leben. undefinedMehr zum Modellschul-Netzwerk

Die Klasse 5G1 der HBS besteht aus 31 Schülerinnen und Schüler, die Wurzeln in 13 verschiedenen Nationen haben. Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema Kinderrechte recherchierten die Kinder wie es um die Wahrnehmung, Umsetzung und Verletzung der Kinderrechte in ihren Herkunftsländern steht. Für jedes Land gestalteten die Schüler Informations-Plakate die sie am Tag der offenen Tür in einer Ausstellung  und am Elternabend präsentierten.

Ihre Projektdokumentation hat die Klasse an UNICEF geschickt, um beim UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb 2011 teilzunehmen. Von der Jury wurde die Aktion unter die ersten fünf Plätze gewählt. Dass die Klasse einen direkten Bezug des Themas Kinderrechte zu den Schülern selbst und ihren Wurzeln hergestellt hat, gefiel der Jury besonders gut. Durch die Betrachtung und den Vergleich der Kinderrechte in unterschiedlichen Ländern wurde deutlich gemacht, dass die Kinderrechte zwar universell für alle Kinder gelten, dass sie aber nach wie vor in jedem Land der Erde tagtäglich verletzt werden – wenn auch auf unterschiedlich schwere Weise.
Bei der feierlichen Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche wurde die Klasse für ihre tolle Kinderrechte-Aktion mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Nicht nur dass sie schöne und informative Plakate gestaltet haben, sie haben sich auch intensiv mit den Kinderrechten auseinandergesetzt und eine breite Schulöffentlichkeit informiert.

Eingebettet war die Kinderrechte-Projektwoche in die Aktivitäten der HBS im Rahmen des undefined"Modellschul-Netzwerks für Kinderrechte Rhein-Main". Zehn Schulen arbeiten im Netzwerk zusammen und werden bei der Umsetzung der Kinderrechte im Schulalltag intensiv beraten und begleitet. Somit läuft die Aktion der Klasse 5G1 nicht ins Leere, sondern wird auch im Schulalltag wieder aufgegriffen und fortgeführt.